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Gewaltschutzkonzept

Mit Verabschiedung des Landesrahmenvertrages sind Konzepte zur Gewaltprävention vorzuhalten. Einrichtungen der Behindertenhilfe haben meist bereits Verfahren für den Umgang mit grenzüberschreitendem Verhalten und sexualisierter Gewalt entwickelt. Doch um den Bedarfen und Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen nach Zuwendung, Liebe, Partnerschaft und Sexualität gerecht zu werden, greift dieser Ansatz zu kurz. Um diese Lücke zu schließen, bedarf es einer institutionellen Vereinbarung über den generellen Umgang mit Sexualität in der Einrichtung.

Ein Konzept, das sexuelle Bildung als Fundament verankert, trägt maßgeblich zur Prävention von sexueller Gewalt bei. So wurde auch in den Handlungsleitlinien der AG 33 des Landespräventionsrats Schleswig-Holstein sexuelle Selbstbestimmung und Schutz vor sexualisierter Gewalt gleichermaßen gefordert.

Sexuelle Selbstbestimmung ist zudem seit 2006 in der UN-Behindertenrechtskonvention als Menschenrecht verankert.

Die Fortbildung setzt erste Impulse für die Entwicklung eines Konzeptes, welches sowohl die Förderung sexueller Selbstbestimmung als auch den Schutz vor sexualisierter Gewalt berücksichtigt.

Zielgruppe:
Fachkräfte der Eingliederungshilfe

Ansprechperson:
Lisa Krater
Telefon: 0431 560273

Unterrichtsart: Präsenzunterricht

Zeiten, Orte

Für dieses Angebot ist momentan eine Zeit bzw. Ort bekannt:

ZeitenDauerArtPreisOrt
01.11.21 - 02.11.21
Mo. und Di.
10:00 - 17:00 Uhr
2 Tage Ganztägig
P Pr�senzunterricht
380 €
340,00 €/Person Mitglieder, inkl. Mittagsimbiss und Seminargetränke
Zum Brook 4
24143 Kiel
Anbieteradresse
Der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein e. V.
Zum Brook 4
24143 Kiel
Tel: 0431 5602-14
www.paritaet-sh.org
kalnins@paritaet-sh.org oder ..

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